Flatrate zu Jesus

Rückblick auf Flatrate zu Jesus

Rückblick auf Flatrate zu Jesus

In meinem Jubiläumsjahr nehme ich mir auch ein wenig Zeit, um auf die 10 Jahre zurückzublicken, zu reflektieren und zu erzählen, wie die Idee der einzelnen Bücher entstanden sind. Was der Auslöser war, der dann zu dieser Geschichte oder zu diesem Buch führte.

Flatrate zu Jesus – mein einziges Buch, das im Genre Lebenshilfe einzuordnen ist. Ein Buch das seit Jahren von mir vernachlässigt vor sich hin schläft.

Im Zuge dessen, dass ich es vorstellen und besprechen möchte, habe ich es natürlich noch einmal gelesen und mich teilweise doch sehr gewundert, warum vieles heute noch, oder auch heute schon wieder seine Gründe hat, da eingeordnet zu werden, wo ich das vor etwa 8 Jahren getan habe.

Aber von Anfang an. Ich war in einer Buchhandlung und habe neugierig nach Büchern Ausschau gehalten. Nur zufällig bin ich am Regal der Esoterik und auch der Lebenshilfe stehen geblieben. Nicht, weil ich dieses Genre oft lese, nein, eher weil ich wissen wollte, welche Themen Menschen überwiegend bevorzugen, was häufig besprochen und beschrieben wird. Als ich gerade gehen wollte, sah ich mehrere Titel die sich mit Gott beschäftigten und dem Zugang zu ihm beschäftigten. Ich blätterte das eine oder andere durch und wunderte mich über so viele moderne Bücher, die den Glauben auf unsere Zeit projizierten.

Irgendwie ließ es mich nicht los und einige Monate später, begann ich mit Notizen zu meinen Gedanken. Durch meine Erziehung war der persönliche und gedankliche Draht, wenn, dann der zu Jesus.

Ich überlegte, ob es überhaupt Sinn machte, über ein Buch nachzudenken, wo doch viele Menschen gar nicht mehr glaubten, oder eben auch eine andere Glaubensgemeinschaft pflegen, als ich. Aber nach einiger Recherche stellte fest, dass der Glaube grundsätzlich auf „Werten“ beruht und Werte zu leben, das muss uns allen wichtig sein, mit und ohne Gott.

Ich fand es ebenfalls von Nöten, dass wir einen modernen Weg haben, um einen Zugang zu finden, der uns Zuspruch, Halt und Unterstützung bieten kann.

Und so schrieb ich diese kleine Lebenshilfe, basierend auf unserem Alltag, mit Blick auf die Gesellschaft und ihre Werte und das alles an Hand von Beispielen des Lebens.

Hier ein kleiner Auszug, der nach so vielen Jahren gerade jetzt wieder total aktuell ist:

Schnipsel: Mittlerweile hat die Spaßorientierung in der Gesellschaft merklich nachgelassen; die Menschen müssen seit einigen Jahren im Zuge des Wandels von der Industrie- zu einer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft umfangreiche Einschnitte und Veränderungen hinnehmen.

Die Maschinen nehmen ihnen zusehends die Arbeit ab, und sie verlieren ihre Arbeitsplätze, die sie über Jahrzehnte innehatten. Sie müssen sich ein völlig anderes und rundweg neues Wissen aneignen, müssen sich total umstellen und in ihrem Arbeitsleben oft auch neue Wege gehen. (…)

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